Noch Fragen?

Erstmal klingt das alles ganz spannend, dir ist aber trotzdem noch vieles unklar? Dann findest du hier einige Antworten auf die Fragen, die mich bisher am häufigsten erreicht haben.
Deine Frage ist nicht dabei? Dann schreibe mir einfach ganz unverbindlich über das Kontaktformular.

Was ist Dokumentarische Fotografie?

Als Familienfotografin arbeite ich hauptsächlich dokumentarisch, das heißt: euer Alltag wird genau so festgehalten, wie er ist. Völlig ungestellt und frei, perfekt unperfekt.

Da ich als dokumentarische Familienfotografin arbeite, geht es mir also nicht um inszenierte Fotos vor einer weißen Wand, sondern um das Festhalten alltäglicher Augenblicke, ungezwungen und echt. Ich greife nicht in das Geschehen ein, sondern halte den Moment in meiner beobachtenden Rolle fest. Die Fotos zeigen am Ende also echte Elternschaft und Kindheit, echtes Familienleben, eure einzigartige Familiengeschichte.

Übrigens gilt das gleiche auch bei Hochzeits-, Geburts-, oder Businessreportagen: Auch hier bin ich vor allem eine Art fotografische Begleitung und halte das fest, was die Situation ausmacht.

Um euch und euren Wünschen gerecht zu werden, ist ein wenig Anleitung manchmal trotzdem wichtig. Das gilt beispielsweise wenn ich Portraits mache oder ihr euch ein Gruppenbild eurer Hochzeitsgesellschaft wünscht. Dadurch dass ich schon sehr viel Erfahrung in allen möglichen Bereichen der Fotografie sammeln konnte, ist es für mich auch kein Problem euch hin und wieder die ein oder andere Hilfestellung zu geben – am Ende ist das wichtigste, dass ihr euch wohl fühlt und die Fotos bekommt, die ihr euch erträumt habt.

 

Wie läuft eine Fotosession ab?

ANFRAGE
Ihr schickt mir eine Anfrage und wir vereinbaren ein unverbindliches Kennenlerngespräch. Hierbei habt ihr die Möglichkeit mir Fragen zu stellen, wir besprechen eure Wünsche und Vorstellungen und schauen, ob wir zusammen passen. 
Alles passt? Dann freue ich mich auf unsere gemeinsame Fotosession.

DER TAG IST DA
Bei Familienreportagen komme ich am Tag des Termins zu euch oder wir treffen uns draußen – auf jeden Fall an einem Ort, an dem ihr euch wohl fühlt.
Selten fange ich direkt an zu fotografieren, sondern gebe uns erstmal etwas Zeit, um uns auch auf persönlicher Ebene kennen zu lernen und die erste Nervosität zu zerstreuen. Wenn wir bei euch zuhause sind, setze ich mich immer gerne erstmal mit den Kleinen ins Zimmer und wir spielen etwas oder ich trinke einen Kaffee mit euch am Familientisch. Erst später fange ich an zu fotografieren und werde meist recht unbemerkt von der Besucherin zur Fotografin. Für euch läuft derweil eigentlich alles wie gewohnt: Frühstück, ein Bad, ein Spaziergang – nur bin ich eben dabei und halte euren momentan für euch wahrscheinlich höchst gewöhnlichen Alltag fest. Jahre später werden genau diese Alltagserinnerungen Gold wert sein – und zwar nicht nur für euch, sondern auch für eure Kinder.

BILDER
Bereits wenige Tage nach unserem Date bekommt ihr eine Mini-Vorschau mit ein paar ausgesuchten Bildern. Etwas später erhaltet ihr all eure Bilder individuell bearbeitet und hochaufgelöst in einer passwortgeschützten Online-Galerie. Hier könnt ihr ganz in Ruhe auswählen, welche Bilder ihr haben möchtet – je nachdem, welches Paket ihr gebucht habt. Wenn euch die Entscheidung zu schwer fällt und ihr im Nachhinein doch mehr Bilder möchtet, ist das natürlich auch kein Problem.

DOWNLOAD & PRINT
Wenn eure Auswahl steht, schicke ich euch die Rechnung. Sobald ihr bezahlt habt, schalte ich den Download für eure Lieblingsbilder frei. Zusätzlich habt ihr die Möglichkeit auch Druckprodukte zu erwerben: hochwertige Foto-Abzüge, ein persönliches Fotobuch oder Fine Art Prints – ich berate euch gerne!

Muss ich bei einer Familienreportage etwas vorbereiten?

Oft höre ich von großem Stress und echten Zweifeln, dass sowohl die Familie als auch die Wohnung möglichst aufgeräumt sein sollte, wenn ich mit meiner Kamera zu euch komme.

Ganz wichtig also: Versucht mich nicht als klassischen Besuch zu sehen. Ihr müsst weder extra Ordnung schaffen, noch eure Haare auftoupieren. Ich kenne das Chaos – vor allem auch mit Kindern zuhause – und es gehört unbedingt zu euch und eurem Alltag dazu. Gerade dieses Chaos halte ich zum Schrecken mancher gerne auch mal fest und finde nicht selten eine gewisse Ästhetik in liegen gebliebenen Kugelbahn-Duplo-Wassermal-Spuren, Wäsche-Alpenlandschaft oder Krustentier-Variationen auf liegen gebliebenem Geschirr.

Und glaubt mir, selbst wenn ihr im Moment vielleicht nicht darüber lachen könnt – in ein paar Jahren wird auch die Erinnerung an euer Chaos ein Schmunzeln auf eure Lippen zaubern. 

Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Familienreportage?

Die klare Antwort darauf: immer!

Ich begleite euch fotografisch in allen kleinen und großen Augenblicken, die der Alltag zu bieten hat – egal ob ihr noch schwanger, ganz frisch im Wochenbett oder schon mittendrin im Familienalltag seid. Alles ist einmalig und wertvoll, zu wertvoll um es später zu vergessen. Alles ist Teil eurer Geschichte, einzigartig und kostbar.

Ein solches Fotoshooting ist nicht streng geplant. Ich als Fotografin greife nicht ins Geschehen ein, sondern bin als Beobachterin mit meiner Kamera dabei.
Um trotzdem eine Idee des Ablaufs eines solchen Shootings zu bekommen, schau doch mal weiter oben!

Was ist eine Wochenbettreportage?

Ich liebe Wochenbettreportagen und dieses zarte Chaos, das sie bestimmt. Die ersten Tage und Wochen mit einem kleinen Minimenschlein haben einen ganz besonderen Zauber, den ich bei einem leise und behutsam geplanten Besuch mit meiner Kamera versuche einzufangen.

Erinnerungsfotos von zartem Babyflaum, langen Kuscheleinheiten, zu großen Babybodys, zaghaften Stillversuchen und Windelwechseln mit Hilfe der großen Schwester. Fotos von größtem Glück und zaghafter Unsicherheit. Fotos vom oberflächlichen Chaos in der Wohnung mit Geschirrtürmen, überall herumliegenden Spucktüchern und Wäschebergen und nicht zuletzt auch Fotos, die das Chaos in eurem Inneren widerspiegeln. Zwischen Milcheinschuss und Wochenfluss, hormoneller Achterbahn und Schmetterlingen im Bauch.

Übrigens: Falls ihr euch gerade in diesem Chaos nicht vorstellen könnt, dass ich euch mit meiner Kamera besuchen komme, lest mal weiter oben in die Frage zur Vorbereitung rein und schaut euren Zweifeln beim Verschwinden zu.